Von der ersten Leitung im Rohbau bis zur wiederkehrenden Prüfung: Sechs Bereiche, in denen wir den größten Teil unserer Aufträge abwickeln – und die sich gegenseitig ergänzen, weil sie aus einer Hand kommen.
Wer eine Wallbox will, braucht meistens auch einen neuen Zählerplatz. Wer eine Photovoltaikanlage plant, braucht Platz in der Unterverteilung. Wer eine Halle auf LED umrüstet, merkt oft erst dabei, dass die alte Verteilung nicht mehr dem Stand der Technik entspricht.
Genau an diesen Übergängen entstehen Verzögerungen, wenn mehrere Firmen beteiligt sind: Jeder wartet auf den anderen, und am Ende weiß niemand, wer die Anmeldung beim Netzbetreiber macht. Wir decken diese Bereiche selbst ab und stimmen sie untereinander ab, bevor der erste Handwerker vor der Tür steht.
Das heißt nicht, dass wir alles machen. Wo Fremdgewerke nötig sind – Dachdecker, Gerüstbau, Statik –, sagen wir das im Angebot und nennen Ihnen, was wir dafür brauchen.
Jeder Bereich hat eine eigene Seite mit Leistungsumfang, Ablauf und den Fragen, die uns dazu am häufigsten gestellt werden.
Neubau und Sanierung: Leitungswege, Verteilung, Dosen, Abnahme und eine Dokumentation, die Sie in zehn Jahren noch lesen können.
Prüfung ortsfester Anlagen und Betriebsmittel nach DGUV V3 mit Protokoll für Versicherung und Berufsgenossenschaft.
Zählerplatz nach den technischen Anschlussbedingungen, Unterverteilung und Vorbereitung für Speicher und Ladepunkt.
Beleuchtungskonzepte für Halle, Büro und Außenbereich sowie Umrüstung auf LED mit nachvollziehbarer Rechnung.
Gebäudeautomation mit KNX, Netzwerk- und Datentechnik – geplant statt zusammengesteckt.
Störungssuche mit Messgerät statt mit Vermutung, dazu Wartungsverträge mit festen Intervallen.
Formular, Telefon oder Konfigurator – uns reicht zunächst eine grobe Beschreibung samt Objektart und Zeitrahmen.
Bei allem, was über eine Reparatur hinausgeht, kommen wir vorbei. Fotos ersetzen keinen Blick in den Zählerschrank.
Sie sehen, was enthalten ist – und ausdrücklich auch, was nicht. Nachträge entstehen so seltener.
Wir montieren, messen, dokumentieren und übergeben die Unterlagen vollständig.
Solartechnik und klassische Elektroinstallation sind bei uns nicht zwei Abteilungen, die sich gelegentlich abstimmen. Es sind dieselben Leute – deshalb passt der Zählerplatz zur Anlage und die Anlage zum Zählerplatz.
Ja. Die Abläufe unterscheiden sich: Im Gewerbe geht es häufiger um Prüffristen, Dokumentationspflichten und Termine außerhalb der Produktionszeit, im Privatbereich um Sanierung im bewohnten Haus. Beides planen wir entsprechend unterschiedlich.
Kleinere Arbeiten fassen wir nach Möglichkeit zu Sammelterminen zusammen, damit die Anfahrt nicht den größten Teil der Rechnung ausmacht. Sagen Sie uns bei der Anfrage, wie dringend es ist – danach richtet sich die Einplanung.
Die Anfrage und ein Angebot auf Basis Ihrer Angaben sind kostenlos. Ein Ortstermin mit Aufmaß und Messung ist eine Leistung – wenn dafür etwas berechnet wird, sagen wir das vorher und rechnen es bei Auftrag an.
Ja, mit einer Einschränkung: Bevor wir an einer Anlage weiterbauen, die jemand anderes errichtet hat, prüfen wir den Bestand. Wenn dabei Mängel auffallen, bekommen Sie das schriftlich – auch dann, wenn es für uns unbequem ist.
Nach einem Brand fragt die Versicherung nach dem Prüfprotokoll. Was bei einer Prüfung elektrischer Anlagen tatsächlich gemessen wird – und für wen …
Eine Austauschpflicht nach Alter gibt es nicht. Trotzdem stoppt der Zählerschrank regelmäßig Vorhaben, die längst beschlossen waren. Die typischen …
Photovoltaik, Speicher, Wallbox und Notstrom aus einer Hand: von der Dachprüfung über die Montage bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber. Jetzt planen.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht und wann es Ihnen passt. Wir rufen zurück – ohne Verkaufsdruck.