Wir legen die Anlage nach Ihrem Dach und Ihrem Verbrauch aus, montieren sie mit dem passenden Befestigungssystem und bringen sie durch die Anmeldung – bis der Zähler rückwärts zählt.
Die Frage „Wie viele Kilowattpeak passen drauf?“ lässt sich aus einem Luftbild nur grob beantworten. Entscheidend sind Dachdurchdringungen, Gauben, Schneefanggitter, der Zustand der Eindeckung und die Frage, ob die Unterkonstruktion die zusätzliche Last aufnimmt.
Genauso wichtig ist der Verbrauch: Eine Anlage, die deutlich größer ist als das, was Sie selbst nutzen können, verdient ihr Geld nur noch über die Einspeisung. Das kann sinnvoll sein – muss es aber nicht. Wir rechnen deshalb mit Ihrem Jahresverbrauch und Ihrem Tagesprofil.
Aus beidem entsteht ein Vorschlag mit Modulzahl, Ausrichtung, Wechselrichtergröße und einer Ertragsprognose, deren Annahmen im Angebot stehen. Sie sollen nachrechnen können, nicht glauben müssen.
Vom ersten Aufmaß bis zur Einweisung in die fertige Anlage.
Maße, Eindeckung, Sparrenabstand, Verschattung und der Zustand des Dachs – vor Ort und nicht per Satellitenbild.
Modulzahl, Ausrichtung, Stringaufteilung und Wechselrichter passend zu Dach und Verbrauch.
Befestigungssystem passend zur Eindeckung, saubere Durchdringungen, Kabelführung geschützt und UV-fest.
Wechselrichter, DC- und AC-Leitungen, Überspannungsschutz und Anbindung an die Verteilung.
Anmeldung beim Netzbetreiber, Registrierung im Marktstammdatenregister und Fertigmeldung.
Messung, Inbetriebnahmeprotokoll, Einweisung und Übergabe aller Unterlagen.
Sie geben Dach, Verbrauch und Wünsche an – über das Formular oder den Konfigurator.
Wir messen auf, prüfen Unterkonstruktion und Verschattung und sehen uns den Zählerplatz an.
Angebot mit Auslegung und Ertragsprognose, parallel dazu die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Montage, Anschluss, Messung, Inbetriebnahme und eine Einweisung, die über das Datenblatt hinausgeht.
Ertragsprognosen lassen sich schönrechnen. Wir legen offen, mit welcher Globalstrahlung, welchen Verlusten und welcher Verschattung wir gerechnet haben – damit Sie ein zweites Angebot fair vergleichen können.
Als grobe Orientierung gilt: Belegen Sie die geeigneten Dachflächen so weit wie sinnvoll und richten Sie den Speicher am Verbrauch aus, nicht umgekehrt. Eine belastbare Zahl entsteht erst mit Ihrem Jahresverbrauch, Ihrem Tagesprofil und dem tatsächlichen Dach.
Wenn die Eindeckung in den nächsten Jahren ohnehin fällig ist: ja, vorher. Eine Anlage abzubauen, um darunter neu zu decken, kostet deutlich mehr, als beides in einem Zug zu machen. Wir sagen Ihnen beim Dachtermin, wie wir den Zustand einschätzen.
Eine normale Anlage schaltet bei Netzausfall ab – das ist eine Sicherheitsanforderung. Wenn Sie bei Ausfall weiter Strom haben wollen, brauchen Sie eine Ersatzstrom- oder Notstromfunktion. Das ist eine eigene Entscheidung mit eigenen Kosten, die wir gern vorher besprechen.
Wir. Die Anmeldung beim Netzbetreiber setzt eine Eintragung im Installateurverzeichnis voraus; die Registrierung im Marktstammdatenregister übernehmen wir ebenfalls und übergeben Ihnen die Bestätigungen.
Auf Gewerbedächern rechnet sich Photovoltaik meist schneller als auf Wohnhäusern – vorausgesetzt, der Strom wird selbst verbraucht. Woran die Rechn…
Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist mehr wert als jede eingespeiste. Fünf Maßnahmen, sortiert nach Wirkung – und zwei, die überschätzt werden.
Wie groß muss der Speicher sein? Wir rechnen mit Ihrem Verbrauch statt mit Faustformeln – und sagen ehrlich, wann sich ein Speicher noch nicht lohnt.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht und wann es Ihnen passt. Wir rufen zurück – ohne Verkaufsdruck.