Wir planen und bauen die komplette Elektroinstallation – vom Hausanschluss über die Verteilung bis zur letzten Steckdose. Und wir bauen so, dass später noch Platz für Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe bleibt.
Eine Elektroinstallation liegt dreißig Jahre in der Wand. Was beim Bau an Leerrohren, Reserveadern und Platz in der Verteilung eingespart wird, holt man später mit Stemmarbeiten und Kabelkanälen wieder heraus – meist zu einem Vielfachen der ursprünglichen Kosten.
Wir gehen deshalb vor dem Schlitzen mit Ihnen durch, wo tatsächlich Strom gebraucht wird, wo Netzwerkdosen sinnvoll sind und welche Kreise getrennt liegen sollten. In der Sanierung heißt das oft: erst messen und prüfen, was der Bestand hergibt, dann entscheiden, was ersetzt wird und was bleiben kann.
Am Ende bekommen Sie einen Stromlaufplan und eine Beschriftung, mit der auch ein anderer Betrieb in zehn Jahren zurechtkommt. Das ist kein Luxus, sondern die Voraussetzung dafür, dass spätere Erweiterungen nicht zur Suchaktion werden.
Der Umfang richtet sich nach Objekt und Vorhaben. Diese Punkte kommen in fast jedem Auftrag vor.
Stromkreise, Leitungswege, Dosenpositionen und Reserven. Abgestimmt auf die tatsächliche Nutzung der Räume, nicht auf einen Standardplan.
Schlitzen, Leerrohre, Dosen setzen und Leitungen ziehen – sauber verlegt und so dokumentiert, dass später niemand blind bohrt.
Unterverteilung, Leitungsschutz, Fehlerstromschutz und Überspannungsschutz nach dem geltenden Stand der Technik.
Schalter, Steckdosen, Leuchtenanschluss und Geräteanschluss – Programm und Farbe stimmen wir vorher ab.
Netzwerkdosen, Patchfeld und Verteilerschrank gleich mitgeplant, statt später über Funk zu improvisieren.
Erstprüfung mit Messprotokoll, Stromlaufplan, Beschriftung und Übergabe der Unterlagen.
Wir gehen die Räume mit Ihnen durch und halten fest, wo was gebraucht wird – auch das, was erst in fünf Jahren kommt.
Sie bekommen die Aufteilung der Stromkreise und ein Angebot mit Positionen statt einer Pauschale ohne Inhalt.
Leitungen und Dosen werden gesetzt. Vor dem Verputzen fotografieren wir die Leitungswege für Ihre Unterlagen.
Geräte werden montiert, die Anlage gemessen und das Protokoll übergeben.
Der häufigste Ärger bei Elektroinstallationen entsteht Jahre später: Niemand weiß mehr, welche Leitung wohin geht. Wir dokumentieren deshalb während der Ausführung, nicht danach aus der Erinnerung.
Ja, das ist eher die Regel als die Ausnahme. Wir arbeiten dann abschnittsweise, staubarm und stimmen mit Ihnen ab, wann welcher Bereich stromlos ist. Vollständige Abschaltungen kündigen wir mit Vorlauf an.
Nicht zwingend. Wir prüfen den Bestand und sagen Ihnen, was ersetzt werden muss, was ersetzt werden sollte und was bleiben kann. Wo Sie sich gegen unseren Vorschlag entscheiden, halten wir das schriftlich fest – für beide Seiten.
Die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir. Bei Neubauten und bei Erhöhungen der Anschlussleistung gehört das ohnehin zu unserer Leistung, weil dafür eine Eintragung im Installateurverzeichnis nötig ist.
Das hängt an Größe und Bauablauf. Als Anhaltspunkt: Bei einem Einfamilienhaus liegen Roh- und Endinstallation meist bei einigen Wochen, verteilt über den Bauzeitplan. Einen belastbaren Termin nennen wir im Angebot.
Eine Austauschpflicht nach Alter gibt es nicht. Trotzdem stoppt der Zählerschrank regelmäßig Vorhaben, die längst beschlossen waren. Die typischen …
Nach einem Brand fragt die Versicherung nach dem Prüfprotokoll. Was bei einer Prüfung elektrischer Anlagen tatsächlich gemessen wird – und für wen …
Zählerschrank erneuern, Zählerplatz nach TAB, Unterverteilung und Vorbereitung für PV und Wallbox. Anmeldung beim Netzbetreiber ist inbegriffen.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht und wann es Ihnen passt. Wir rufen zurück – ohne Verkaufsdruck.