Sechs Schritte, bei denen Sie jederzeit wissen, was gerade passiert und was als Nächstes kommt. Kein Vorgehen, das Sie erst nach der Unterschrift kennenlernen.
Bei Handwerksaufträgen entsteht Unzufriedenheit selten durch schlechte Arbeit. Sie entsteht dadurch, dass niemand sagt, wann es weitergeht, warum sich etwas verzögert und wer gerade zuständig ist.
Wir haben den Ablauf deshalb in klar benannte Schritte geteilt. Nach jedem Schritt wissen Sie, was erledigt ist und was als Nächstes passiert – auch dann, wenn wir gerade auf einen Dritten warten.
Wo wir auf den Netzbetreiber, auf Lieferzeiten oder auf Wetter angewiesen sind, sagen wir das. Ein realistischer Termin ist mehr wert als ein optimistischer.
Für jeden Abschnitt ist festgelegt, was Sie an Information und Unterlagen erhalten.
Eine Rückmeldung, ob und wann wir das Vorhaben übernehmen können – auch dann, wenn die Antwort Nein lautet.
Eine kurze Zusammenfassung dessen, was wir vorgefunden haben, samt Punkten, die vor dem Angebot noch zu klären sind.
Positionen, Leistungsumfang, ausdrücklich nicht enthaltene Leistungen und ein Zeitrahmen.
Ein bestätigter Termin, die geplante Dauer und – falls nötig – die Zeiten, in denen der Strom abgeschaltet ist.
Ein fester Ansprechpartner vor Ort und eine Meldung, sobald sich etwas gegenüber dem Plan ändert.
Messprotokoll, Dokumentation, Einweisung und die Übergabe aller Unterlagen.
Sie schildern Ihr Vorhaben. Wir melden uns mit Rückfragen oder direkt mit einem Terminvorschlag.
Wir sehen uns Dach, Zählerplatz und Leitungswege an und messen, was zu messen ist.
Sie erhalten ein Angebot mit Positionen und einen realistischen Zeitrahmen.
Anmeldung beim Netzbetreiber, Materialbestellung und Terminabstimmung.
Montage und Installation mit festem Ansprechpartner und angekündigten Abschaltzeiten.
Messung, Inbetriebnahme, Einweisung und Übergabe der vollständigen Unterlagen.
Wir melden uns von uns aus, wenn sich etwas ändert. Das ist der Unterschied, den Kundschaft am häufigsten zurückmeldet – und er kostet uns nur ein paar Minuten pro Woche.
Nach dem Ortstermin in der Regel wenige Werktage. Wenn wir Angaben vom Netzbetreiber oder von einem Partnerbetrieb brauchen, dauert es länger – dann sagen wir Ihnen, worauf wir warten.
Ja. Gerade bei Photovoltaik lohnt es sich, Varianten durchzuspielen – etwa mit und ohne Speicher. Wir rechnen die Varianten und legen die Unterschiede nebeneinander.
Wir halten an und informieren Sie, bevor Mehrkosten entstehen. Sie entscheiden dann, wie es weitergeht. Stillschweigende Nachträge gibt es bei uns nicht.
Beim Ortstermin, bei der Abnahme und – falls es Ihre Wohnräume betrifft – während der Arbeiten. Für alles andere reicht meist eine Zugangsregelung, die wir vorher absprechen.
Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit Rückfragen oder direkt mit einem Terminvorschlag zur Besichtigung.
Kurzer Draht statt Warteschleife: rufen Sie an, schreiben Sie uns oder lassen Sie sich zurückrufen. Wir sagen Ihnen ehrlich, wann wir Zeit für Sie …
Auf Gewerbedächern rechnet sich Photovoltaik meist schneller als auf Wohnhäusern – vorausgesetzt, der Strom wird selbst verbraucht. Woran die Rechn…
Sagen Sie uns kurz, worum es geht und wann es Ihnen passt. Wir rufen zurück – ohne Verkaufsdruck.