Von der Dachprüfung über die Auslegung bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber: Wir bauen Photovoltaikanlagen, Speicher und Ladepunkte – und weil wir auch die Elektroinstallation machen, passt der Zählerplatz dazu.
Module und Wechselrichter sind heute weitgehend Standardware. Über Ertrag und Ärgerpotenzial entscheiden andere Dinge: ob das Dach die Last trägt, ob die Verschattung richtig eingeschätzt wurde, ob der Zählerplatz die Anlage überhaupt aufnehmen kann und ob die Anmeldung beim Netzbetreiber sauber durchläuft.
Genau dort liegen die Verzögerungen, von denen man in Nachbarschaftsgesprächen hört: Die Anlage ist seit Monaten auf dem Dach, darf aber nicht einspeisen. Weil wir Elektrobetrieb und Solarteur in einem sind, hängt bei uns nichts an einer Schnittstelle zwischen zwei Firmen.
Wir sagen Ihnen vor der Beauftragung, was Ihr Dach realistisch hergibt – auch dann, wenn die Antwort weniger optimistisch ausfällt als eine Onlinerechnung mit Postleitzahl.
Jeder Bereich hat eine eigene Seite mit Leistungsumfang, Ablauf und den häufigsten Fragen.
Auslegung, Modulbelegung, Montage, Wechselrichter und Netzanmeldung für Wohnhaus und Betriebsdach.
Speichergröße aus Ihrem Lastprofil abgeleitet – und eine ehrliche Aussage, wann sich ein Speicher noch nicht rechnet.
Absicherung, Lastmanagement, Anmeldung und Überschussladen aus der eigenen Anlage.
Ertragsüberwachung, Sichtprüfung und Messung, damit die Anlage über zwanzig Jahre liefert.
In rund zwei Minuten zur unverbindlichen Preisschätzung für Anlagen bis 30 kWp.
Zählerschrank, Unterverteilung und Überspannungsschutz – aus demselben Betrieb, im selben Angebot.
Sie nennen Dach, Verbrauch und Wünsche – der Konfigurator führt Sie strukturiert durch die Angaben.
Wir prüfen Eindeckung, Unterkonstruktion, Verschattung und den Zählerplatz.
Sie bekommen ein Angebot mit Positionen, wir übernehmen die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Montage, Elektroanschluss, Messung, Inbetriebnahme und Einweisung in die Anlage.
Photovoltaik scheitert selten an den Modulen. Sie scheitert an Zuständigkeiten. Bei uns kommen Dachmontage, Elektroanschluss, Zählerplatz und Netzanmeldung aus derselben Hand.
In den meisten Fällen ja, aber die Rechnung sieht anders aus als vor zehn Jahren: Sie lebt heute vom Eigenverbrauch, nicht mehr von der Einspeisevergütung. Wie stark, hängt an Ihrem Verbrauchsprofil – deshalb fragen wir danach, bevor wir eine Aussage treffen.
Die Montage selbst dauert bei einem Einfamilienhaus meist wenige Tage. Der längere Teil sind Anmeldung, Zählerwechsel und die Terminierung durch den Netzbetreiber. Wir nennen Ihnen im Angebot einen realistischen Rahmen und melden uns, wenn sich etwas verschiebt.
Bei Standardsituationen auf Wohngebäuden meist nicht. Bei Flachdächern mit Ballast, bei großen Gewerbedächern und bei älteren Konstruktionen mit unklarer Reserve schon. Wir sagen Ihnen beim Dachtermin, ob wir eine Prüfung für nötig halten.
Verschattung ist der häufigste Grund für Ertragsabweichungen. Wir erfassen sie beim Dachtermin und berücksichtigen sie in der Auslegung, etwa durch Moduloptimierer oder eine andere Stringaufteilung – statt sie in der Prognose einfach wegzulassen.
Auf Gewerbedächern rechnet sich Photovoltaik meist schneller als auf Wohnhäusern – vorausgesetzt, der Strom wird selbst verbraucht. Woran die Rechn…
Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist mehr wert als jede eingespeiste. Fünf Maßnahmen, sortiert nach Wirkung – und zwei, die überschätzt werden.
In wenigen Klicks zur unverbindlichen Preisschätzung: Dach, Größe bis 30 kWp, Speicher und Extras wählen – der Speicher wächst passend zur Anlage mit.
Sagen Sie uns kurz, worum es geht und wann es Ihnen passt. Wir rufen zurück – ohne Verkaufsdruck.